Asien-Cup: Iran verliert gegen Jordanien

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In politischen Sachen scheint der Iran die Hosen an zu haben, zumindest hält er sich gut gegen den Druck der USA und der internationalen Öffentlichkeit in Sachen Atomstreit. In Jordanien allerdings musste der Iran eine bittere Niederlage einstecken, nicht politisch, aber vielleicht mindestens genauso schlimm: sportlich.
Das Spiel des Iran gegen Jordanien endete unerwartet mit einem Sieg für Jordanien. Obwohl das Land eigentlich überhaupt keine gute Fußballmannschaft hat und eher im unteren Feld spielt, konnten die „Fußballnobodys“ es dem Iran so richtig zeigen.
Im Asien-Cup blamierte sich der Iran bis auf die Knochen, als schon die erste Spielhälfte eher schlecht als recht zu laufen schien. Beide Mannschaften zeigten sich sehr schwach und brachten nur wenig Action auf das Fußballfeld.
Erst in der 78. Minuten fiel ein Tor, das Entscheidungstor, das Tor, was den Iran blamierte und die Jordanier jubeln ließ. Die iranischen Fußballstars schienen gar keine Lust zu haben, sich zu bemühen und vergeigten die paar Torchancen, die sie hatten.
Trotz aller Blamage nimmt der Iran seine Niederlage hin und man muss hier wohl nicht solche Ausschreitungen wie beim Spiel Ägypten gegen Algerien befürchten. Allerdings dürfte der Iran nun seinen Status als einer der asiatischen Spitzenmannschaften verlieren.
Für die Jordanier war der unerwartete Sieg Grund zum Jubeln und Feiern, denn so konnten sie sich endlich einmal im großen Fußballgeschäft beweisen.
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schätze jordanien freut sich wirklich über solch einen unerwarteten sieg :)