Iran: Ahmadinedschad kritisiert den Westen und Obama

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Mahmud Ahmadinedschad, der neue und alte Präsident Irans hat den Ton gegenüber uns westlichen Ländern nun deutlich verschärft. Der seit ca. zwei Wochen wiedergewählte Präsident Ahmadinedschad sagte klipp und klar in einem Interview, dass es keine Zweifel gäbe, dass die neue (alte..) iranische Regierung dem Westen um einiges kraftvoller begegnen wird.
Das Interview, welches der iranische Präsident der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA gab, soll deutlich gemacht haben, dass sich der Präsident nicht durch westliche Medien oder Regierungen einschüchtern lässt, sondern seinen Kurs ganz klar weiterverfolgen wird.
Somit dürften die Themen Atompolitik und die Friedensbemühungen im Nahen Osten sicherlich noch lange nicht vom Tisch sein sondern noch um einiges schwieriger geworden sein, sie überhaupt positiv mit dem Iran weiter zu verhandeln können.
Wie die Bild-Zeitung online richtig zeigt, müsste sich erst einmal zeigen, dass Ahmadinedschad die Wahl auch wirklich gewonnen hat, denn eine offizielle Bestätigung gibt es nicht und kritische Stimmen sprechen weltweit von einem offensichtlichem Wahlbetrug – aber gut, wer hätte auch wirklich etwas anderes erwartet?
Neben dem klaren Standpunkt, den der iranische Präsident im Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA deutlich machte, griff er noch den amerikanischen Präsidenten Barack Obama an, indem er ihm vorwarf, sich zu viel in die inneren Angelegenheiten der islamischen Republik Iran einzumischen – dies solle man sein lassen, jedenfalls in den Augen Ahmadinedschads.
Quelle: Bild Online
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Einmal verrückt, immer verrückt. Insofern verält sich Ahma%&/$$§ völlig normal.