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S. Hoffmeier

S. Hoffmeier

Ich wurde am 02.02.1980 in der kleinen Stadt Gotha, direkt am Rande des Thüringer Waldes, geboren. Im Alter von sechs Jahren, wurde ich – wie jedes normale Kind – eingeschult und drückte im Folgenden die Schulbank bis zur 12.Klasse. Ich besuchte das Gymnasium Ernestinum in Gotha, an dem ich 1998 mein Abitur ablegte. Im Oktober desselben Jahres begann ich mein Studium an der Universität Leipzig. Hier studierte ich bis zum Juli 2003 Arabistik im Hauptfach sowie Anglistik und Deutsch als Fremdsprache in den Nebenfächern.

Zur Erstellung meiner Magisterarbeit beschäftigte ich mich mit der Stellung der Frauen in den arabischen Ländern, wobei ich mein besonderes Augenmerk auf Jordanien lenkte. Im Juli erhielt ich mit meiner Magisterarbeit zum Thema „Die Entwicklung des jordanischen Strafrechts am Beispiel der Straftaten gegen Frauen” den Abschluss Magistra artium.

Ab August 2003 konnte ich sofort eine Stelle als Arabischlehrerin in einer Schule in Thüringen annehmen, in der ich bis zum heutigen Tage noch beschäftigt bin, und immer versuche, diese schöne (wenn auch schwierige) Sprache an (interessierte) Schüler weitergebe.

Wie begann eigentlich meine Faszination für das Arabische und die arabischen Länder? – Zur Beantwortung dieser Frage, muss ich ein bisschen weiter in meine Vergangenheit zurückgehen. Mit fünfzehn Jahren fuhr ich, auf Einladung meines damals besten Freundes, mit meiner Mutter nach Syrien. Wir verbrachten vier wunderschöne und erlebnisreiche Wochen mit einer palästinensischen Familie in Damaskus, wobei wir auch viel vom Land sahen.

Fasziniert von meinen ersten Eindrücken (Land, Gastfreundschaft, Freundlichkeit…) wollte ich nun unbedingt die Sprache lernen, um mich so dann auch mit den Syrern besser ins Gespräch kommen zu können. So kam ich eigentlich zu meinem Studium. Aber auch während des Studiums und nach dessen Abschluss zog es mich immer wieder nach Syrien, wobei ich aber auch andere arabische Länder bereiste. Während des Studiums vermittelte ich im Jemen, an der Universität Aden, drei Monate lang die deutsche Sprache.

Durch weitere Reisen in den Nahen Osten und nach Nordafrika lernte ich bisher auch Jordanien und Tunesien ein wenig kennen.

Ich bin Mitglied in folgenden Vereinen:

Nahost-Forum

Euro-Arabischer Freundschaftskreis

Freunde Palästinas

Jürgen-Wahn-Stiftung

Meine Hobbies und Interessen

Lesen

Reisen

Arabisch – und (fast) alles, was damit zu tun hat

Politik

Geschichte

Sprachen

Kreatives Gestalten (wäre nur hilfreich, wenn ich es besser könnte J)

Sport

Mein Freund

Christian Kopp

Lieblingssänger

Kazem as-Saher

Lieblingsmusik

Das ist wirklich sehr schwer zu sagen: Ich höre sehr gern arabische Musik, finde aber auch Rock, Pop und sogar hin und wieder Punk gut. Man kann sagen, dass mein Musikgeschmack nicht wirklich festzulegen ist.

Lieblingsessen

Magloube (natürlich etwas Arabisches J – alles andere wäre verwunderlich) und Pizza. Man kann aber auch sagen, dass ich gern beim Kochen experimentiere – und die Ergebnisse sind auch meist echt lecker.

Lieblingsgetränk

Multisaft, Limonensaft mit frischer Minze

Lieblingsfarben

blau, schwarz, rot – oragne und terrakotta finde ich aber auch sehr schön

Lebensmotto

Da ich eine Frau bin, und zumindest in diesem Bereich, bestehende Vorurteile auch bestätigen kann, könnte ich hier ewig lang philosophieren.

Aber in unserer schnelllebigen Zeit habe ich Mitleid mit allen, die sich überwunden habe, diese Seite anzusehen und werde mich kurz fassen (auch wenn manch einer das nicht glauben mag)

„Kämpfe für deine Ideale auch wenn du nicht immer alles erreichst, gewinnst du an Erfahrung.”

Sara Sara und Chris