Israel: Netanjuh bringt Kompromissvorschlag in Sachen Siedlungsbau
Im vergangenen Jahr übte die USA Druck auf die israelische Regierung aus, und zeigte sich alles andere als einverstanden mit den Siedlungsbauten. Daraufhin beschloss man in der israelischen Regierung mehr oder weniger zähneknirschend ein zehnmonatiges Moratorium, um die USA zu beruhigen und das angeschlagene Verhältnis wieder zu kitten.
Weltweit kritisieren Regierungen und Nicht-Regierungs-Organisationen den Bau der jüdischen Siedlungen, da diese meist illegal sind, auch wenn sie von der Regierung erlaubt werden. Die Siedlungen werden in Vierteln der Palästinenser errichtet und schränken damit deren Lebensraum und Bewegungsfreiheit ein.
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