Tötung von iranischen Pilgern im Irak

Der Irak ist immer noch nicht wieder sicher. Zwar wurde er nach der Invasion der internationalen Befreiungsarmee unter Kommando der USA von seinem Diktator Saddam Hussein und dessen Regime befreit, von Freiheit kann aber in dem Land noch immer nicht wirklich die Rede sein. Die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Religionsgruppen lassen den Irak zu einer gefährlichen Region werden.

Die Bevölkerung des Iraks ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Religionen und Ethnien, die mit ihrer neu gewonnenen Freiheit nicht wirklich umzugehen wissen, denen häufig auch friedliche Debatten mit ihren Kontrahenten nicht bekannt oder nicht relevant genug sind. Ergebnis dessen sind immer wieder Anschläge.

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17. August 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Iran: Vorantreiben der Urananreicherung

Zwischen den USA, wohl eher Israel und dem Iran läuft eine Art Katz und Maus Spiel, bei dem jede Seite die Grenzen austesten will. Sowohl Israel als auch der Iran ziehen hierbei ihre Aktivitäten, Forderungen und Vorgehensweisen weiter an. Was dabei herauskommt sind nicht nur Provokationen und Drohungen, sondern Reaktionen und Gegenreaktionen.

Nachdem die Waffengeschäfte der USA mit den Golfstaaten bekannt wurden, zeigte sich Israels Regierung nervös, da befürchtet wird, dass die Waffen nicht immer nur gegen den Iran gerichtet sein werden, sondern auch leicht ihr Ziel ändern könnten. Nichts desto trotz ist der Iran aber gerade das Hauptproblem besonders für Israel.

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17. August 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Gibt es noch eine Chance auf Frieden in Nahost?

Die Wiederaufnahme von direkten Gesprächen zwischen der israelischen und der palästinensischen Seite wird immer unwahrscheinlicher, obwohl der internationale Druck, der vor allem auf Palästinenserpräsident Abbas, ruht, immer stärker wird. Das Nahost-Quartett, allen voran die USA fordern von den Palästinensern endlich wieder an den Verhandlungstisch zurück zu kehren und mit Israel in Verhandlungen zu treten.

Prinzipiell hat zumindest die palästinensische Führung im Westjordanland, in Ramallah auch keineswegs etwas gegen die Aufnahme direkter Gespräche, ganz im Gegenteil. Doch bevor sie diesen Schritt machen, wollen sie ihre Forderungen eingehalten sehen. Es sind noch immer dieselben Forderungen, die schon vor geraumer Zeit gestellt wurden und in Israel auf taube Ohren stoßen.

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Waffengeschäft der USA mit Golfstaaten: Rüsten gegen den Iran

Die USA scheinen sich wirklich gut auf einen eventuell ausstehenden Krieg mit dem Iran vorzubereiten und dazu nutzen sie natürlich die Golfstaaten, die den Iran ebenfalls als große Bedrohung sehen, allen voran Saudi-Arabien. Nun sollen die Golfstaaten von den USA umfangreich aufgerüstet werden, um sich im Notfall gegen den Iran verteidigen zu können.

Vielleicht sind das aber auch nur die Vorbereitungen der USA, im Falle eines Krieges gegen den Iran, die Golfstaaten dann auf deren Seite zu holen und sich im Kampf unterstützen zu lassen. Der neue Plan der Waffenverkäufe in den Nahen Osten, rief aber auch Israel bereits wieder auf den Plan. Politiker aus diesem Land zeigen sich eher schockiert oder besser gesagt brüskiert über das Vorhaben der USA und fordern ebenfalls eine Aufrüstung.

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Naturkatastrophe in Pakistan: Spenden bleiben weiterhin aus

Die Situation in Pakistan wird immer schlimmer, die Flutkatastrophe hat viele Menschenleben gefordert und wird dies auch noch in den nächsten Tagen und Wochen tun. Das Land steht vor einer humanitären Katastrophe ausgelöst durch eine der furchtbarsten Naturkatastrophen während der Geschichte der Menschheit.

Ganze Dörfer wurden durch die Wassermassen weggespült, fünfzehn Millionen Menschen sind obdachlos und die Zahl wird noch weiter ansteigen. Um die sechs Millionen Pakistanis brauchen dringend Hilfe. Sie brauchen Nahrungsmittel und sauberes Wasser. Die Angst, dass nun auch noch Seuchen ausbrechen wächst von Tag zu Tag mehr.

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15. August 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Leichtsinn deutscher Touristen fordert Auswärtiges Amt

Die Sommermonate sind immer noch die Haupturlaubszeit für viele Deutsche. Gerade bei dem kurzen Sommer, den wir dieses Jahr hatten, zieht es viele Menschen während des Urlaubs in andere Länder, in der Hoffnung auf ein wenig mehr Sonne, als dies hier der Fall war.

Neben der Sehnsucht nach schönem Wetter und einem Klimawechsel, kommt aber auch die allgemeine Reiselust und Abenteuerlust hinzu. Man will exotische Ziele, neue Länder und Sitten kennen lernen und erkunden, dass sich viele Touristen bei der Umsetzung ihrer Wünsche häufig leichtfertig in Gefahr begeben, wird immer wieder durch Meldungen des Auswärtigen Amtes bestätigt.

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Nahost: Zeit für direkte Gespräche reif?

Es gibt neue Nachrichten, dass der Rahmen für die Nahost-Gespräche, d.h. die Gespräche zwischen Israel und Palästina, langsam aber sicher Form annimmt und dass Abbas sich zu direkten Gesprächen bereit erklärt, diese nicht mehr ablehnt. Somit könnte das Nahost-Quartett, das aus der EU, den USA, Russland und den Vereinten Nationen besteht, bald Fortschritte machen bei der Aufnahme der Gespräche.

Schaut man aber genau hin, wird man feststellen, dass die USA den Druck auf Palästina anheben und zwar so massiv anheben, dass sie ihre Interessen durchgesetzt sehen. An die israelische Seite wendet sich die USA derzeit absolut nicht. Der Druck lastet auf den Palästinensern und drängt zum Handeln. Dennoch lässt sich Abbas nicht vollkommen beirren.

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Vatikan bald mit arabischer Übersetzung seiner Website

Da sage noch einer die katholische Kirche sein nicht fortschrittlich und gehe mit der Zeit. Zumindest was ihre Internetpräsenz angeht, steht die Institution anderen in nichts nach. Seit 1997 gibt es die Internetseite www.vataikan.va, die täglich von ungefähr drei Millionen Besuchern kontaktiert wird.

Die Besucher kommen meist aus den USA, aber auch aus Spanien, Italien und Deutschland sind gute Besucherzahlen der Internetseite zu verzeichnen. Aufgrund der Menge an Besuchern aus den genannten Ländern dürfte es dann auch klar sein, dass die Inhalte der Seite in diesen Sprachen zu finden sind. Daneben sind bisher noch Französisch, Portugiesisch, Chinesisch und Latein zu finden.

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12. August 2010 | Kein Kommentar | Allgemeines

Syrien: Treffen zwischen al-Assad und Mottaki

Zunächst reiste Bashar al-Assad in den Libanon, um dort gemeinsam mit dem saudischen König seine Unterstützung für die Regierung bekannt zu geben und eine neue Ära in Sachen Zusammenarbeit einzuläuten. Dann fanden erneut Gespräche mit dem qatarischen Staatsführer statt, um über engere und bessere Wirtschaftskontakte zwischen den beiden Ländern zu debattieren.

Diese Art der Beziehungen wäre für Syrien sehr hilfreich, aus seiner Isolation herauszukommen und sich einen Platz im internationalen Geschehen zu sichern. Doch leider florieren auch die Beziehungen zum Iran. Beide Länder können sich auf die Hilfe des jeweils anderen verlassen und damit riskiert Syrien immer wieder andere Kontakte und die Aufhebung der Sanktionen.

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12. August 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Amnesty International: Taliban sind als Kiregsverbrecher anzuklagen

Was wird aus der Bevölkerung in Afghanistan? Diese Frage drängt sich immer mehr in den Vordergrund und sie verlangt nach Antworten. Das Vertrauen der Zivilbevölkerung ist angekratzt. Es gibt fast niemanden, dem man vertrauen, an den man sich hilfesuchend wenden kann.

Die afghanische Regierung von Karsai ist zu schwach und selbst zu korrupt als das sie sich wirklich für das Wohl und den Schutz der Zivilbevölkerung einsetzen könnte. Selbst die ausländischen Soldaten, die zum Schutz der Bevölkerung anrückten und das Land befreien sollen, stehen vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

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11. August 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik