Allgäu-Orient-Rallye und Jürgen-Wahn-Stiftung helfen in Syrien

Kindertagesstätte Salamiyah

Kindertagesstätte Salamiyah

Wer das Abenteuer liebt und immer wieder Neues entdecken will, ist ständig auf der Suche nach Ideen und Herausforderungen, die Spaß machen und gleichzeitig Nervenkitzel bieten. Die Rallye Paris-Dakar, die es seit 1978 gibt und bis zum letzten Jahr auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen wurde, bietet das gewiss. Aber wer kann schon daran teilnehmen?

Seit fünf Jahren gibt es nun als Alternative die Allgäu-Orient-Rallye. Anders als das große Dakar-Rennen geht es hier weniger um den Sieg als vielmehr um ein spannendes und unterhaltsames Abenteuer mit bezahlbaren Herausforderungen und mit abschätzbaren Risiken. Die Allgäu-Orient-Rallye entstand aus einer fixen Idee und ist mittlerweile sehr gefragt. Sie kam durch Unterstützung von Freunden aus Jordanien zustande und hat den Grundgedanken, etwa 200 alte Autos von Deutschland nach Jordanien zu überführen, wo sie zu wohltätigen Zwecken verwertet werden.

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PS3 Spiel Heavy Rain in VAE verboten

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homepages.nyu.edu

Wer Spiele, vor allem Playstation 3 Games, mag wird sicher das am Freitag auf den Markt kommende Heavy Rain besonders lieben. Erstmals sind hier Komponenten von Film und Spiel vereint. Aus beiden Branchen soll das Beste herausgeholt werden. Ob dies nun wirklich gelungen ist, muss sicher dann jeder selbst entscheiden, der es testet.

Das Spiel ist ein interaktiver Film, der ab 18 Jahren freigegeben ist, und demzufolge auch die ein oder andere Nacktszene bzw. Gewaltszene enthalten dürfte, alles andere wäre bei einem Thriller wohl auch fatal. Trotz der vorkommenden Szenen, geht man wohl doch noch bedacht mit Nacktszenen und zu aufreizenden Szenen um.

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25. Februar 2010 | Kein Kommentar | Allgemeines, Naher Osten

Afghanistan: Kriegsführung und neue Strategie fragwürdig

Es geht hin und her in Afghanistan und skurriler kann es kaum noch werden. Dennoch scheint in Afghanistan einiges voll in die Hose zu gehen. Die Großoffensive im Süden Afghanistans ist angelaufen. Ziel ist es, die Taliban zurück zu drängen und die Kontrolle über die Opium-Felder zu bekommen.

Es gibt harte Regeln im Kampf, die vor allen den US-Soldaten mehr als fragwürdig erscheinen. Bisher durften sich die amerikanischen Soldaten in ihren Auslandseinsätzen nahezu unkontrolliert durchkämpfen. Doch das hat nun ein Ende.

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24. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Saudi-Arabien: Peitschenhiebe und Haft für Racheakt eines Dienstmädchens

Für viele ostasiatische Mädchen ist ein Job in Saudi-Arabien oder eines der anderen Golfstaaten meist die einzige Möglichkeit, um ihrer Armut zu entfliehen und ihre Familie unterstützen zu können. Die Mädchen verkaufen sich in die arabischen Länder, wo sie jedoch häufig schlecht behandelt und ausgebeutet werden.

Wer in Saudi-Arabien etwas von sich hält, hat ein Dienstmädchen. Trotz existierender Gesetze werden aber die Rechte der Frauen missachtet, Urlaubstage werden nicht eingehalten, die Mädchen werden häufig körperlich gezüchtigt und psychisch und physisch misshandelt.

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24. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Irans Staatsfeind gefasst

Die Regierung in Teheran kann wohl nun erst einmal aufatmen, immerhin gab es eine wirkliche gute Nachricht. Der Staatsfeind Nummer 1, der für verschiedene Selbstmordanschläge und allgemeine Unruhe vor allem auch im Südosten des Irans verantwortlich gemacht wird, wurde in Pakistan festgenommen.

Der Staatsfeind des Iran heißt Abdolmalek Rigi, er ist Sunnit und Kopf der Gruppe Dschundallah, auf deren Konto einige Anschläge gehen. Des Weiteren wirft die Regierung in Teheran den USA vor, Rigi benutzt zu haben, um die iranische Führung zu schwächen.

Bei diesen Anschuldigungen vor allem gegen die USA kommt die Rivalität der beiden Staaten wieder deutlich zum Ausdruck, vor allem aber Irans Skepsis dem Land gegenüber. Auch wenn Rigi wohl verschiedene Anschläge befehligt und organisiert hat, so wohl eher ohne das Zutun des amerikanischen Geheimdienste s.

Wie der iranische Innenminister bekannt gab, wurde Rigi nach seiner Verhaftung in Pakistan, nachdem sein Flugzeug zur Land aufgefordert wurde, in den Iran überstellt, wo er wohl nun dem Geheimdienst übergeben wurde. Was somit aus dem Staatsfeind wird, kann man sich wohl an allen zehn Fingern abzählen, vor allem dann, wenn man sich an die vergangenen Monate und den Umgang mit unliebsamen Oppositionellen erinnert.

24. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Libyen: Hamdani entlassen, Göldi im Gefängnis

libyen geiseln

is.blick.ch

Im Juli 2088 begann für die beiden Geschäftsleute Hamdani und Max Göldi eine Zeit, die sie so schnell nicht wieder vergessen werden und die ihnen ziemlich zugesetzt hat. Beide Männer hatten geschäftlich in Libyen zu tun als sie plötzlich festgenommen worden.

Die Festnahme geschah unter sehr zweifelhaften Bedingungen und war wohl eher als Trotz-Reaktion des libyschen Staatschefs anzusehen, nachdem dessen Sohn wegen Körperverletzung in der Schweiz festgenommen wurde.

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24. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Jemen bleibt nach wie vor gefährliches Pulverfass

jemen - kinder

bedu.de

Nach dem vereitelten Terroranschlag am Flughafen von Detroit am ersten Weihnachtsfeiertag, rückte der Jemen plötzlich in das Interesse der Öffentlichkeit, doch schon zwei Monate nach all diesen Ereignissen, scheint man das zerrüttete und durchaus gefährliche Land wieder zu vergessen.

Der Jemen hat nicht nur gegen die Terroristen, die sich hier über die Jahre ihre Hochburgen gebaut haben, zu kämpfen. Bis zum Februar 2010 gab es auch harte Gefechte zwischen der jemenitischen Regierung und den schiitischen Rebellen im Norden.

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23. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Iran: Plan neuer Atomanlagen provoziert weiter

atomanlage iran

p3.focus.de

Der Iran versteht es immer wieder, Negativschlagzeilen von sich zu machen und somit geht das Pokerspiel zwischen dem Iran und der IAEA sowie dem UN-Sicherheitsrat weiter. Fast pünktlich zum islamischen Neujahrsfest, gibt es neue Ankündigungen zu m Bau von weiteren zwei Atomanlagen, in denen zukünftig Uran angereichert werden soll.

Spätestens ab Ende März soll mit dem Bau im iranischen Bergland begonnen werden, damit man noch mehr Anlagen zur Anreicherung von Uran hat. Ahmadinedschad soll bei der Auswahl der künftigen Standorte eine Liste von zwanzig möglichen Orten vorliegen.

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23. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Afghanistan: Immer neue Probleme und wachsendes Misstrauen

Die Offensive gegen die Taliban in Afghanistan läuft, die niederländische Regierung brach am Streit über den Nato-Einsatz zusammen und wird nun wohl ihre Soldaten schnellstmöglich nach Hause holen. Zu all dem kommt noch, dass bei der Großoffensive bisher nicht nur Taliban getötet wurden.

Es kamen Zivilisten ums Leben, viel zu viele, denn immer gerieten sie versehentlich ins Schussfeld der internationalen Schutztruppen oder wurden mit Taliban-Kämpfern verwechselt. Fehler, die nicht passieren dürfen und die vor allem schwerwiegende Folgen haben könnten.

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23. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Saudi-Arabien: Zulassung von Anwältinnen im Gericht

diepresse.com

Frauen kämpfen weltweit um Anerkennung und Emanzipation. Auch in Saudi-Arabien ist dies der Fall, natürlich kann man den Kampf der Frauen um Gleichberechtigung nicht mit dem in Deutschland vergleichen. Dennoch bewegt sich etwas in Saudi-Arabien.

Die Gesellschaft ist im Aufbruch. Obwohl man dort noch immer eine Männerdominanz antrifft, werden auch Frauen immer häufiger bedacht. Zwar bleibt die Geschlechtertrennung aufrecht erhalten, aber man ist dennoch oder vielleicht genau aus diesem Grund bemüht, mehr Frauen den Zugang zur Geschäftswelt zu ermöglichen.

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22. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik