Ägypten: Vorwurf der Tötung von Migranten

Ägypten und Israel arbeiten zusammen. Spätestens seit dem Friedensabkommen zwischen beiden Ländern im Camp Davis ist dies deutlich erkennbar. Anders als Syrien beispielsweise hat Ägypten dafür auch seine Gebiete des Sinais wiederbekommen.

Seither arbeitet man gemeinsam an der Grenzsicherung und versucht mehr oder weniger ernsthaft, Verhandlungen zwischen Israel und Palästina auf die Beine zu stellen, die irgendwann einmal wieder in Friedensgesprächen münden sollen.

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Dubai: Forderung nach Haftbefehlen im Mabhuh-Fall

Noch immer wurde der Mord an dem Hamas-Politiker in Dubai Anfang des Jahres nicht aufgeklärt. Nun trat aber der Polizeichef des Emirates Dubai an die Öffentlichkeit und versuchte einige Fragen zu klären.

Nach seinen Angaben dürfen Israelis nach wie vor in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen, man wird aber die Sicherheitskontrollen verschärfen und vorsichtiger werden. Besondere Vorsicht ist dann auch bei der Einreise von Israelis mit doppelter Staatsbürgerschaft geboten.

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Frauentag 2010

frauentag

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Konnten die Frauen in ihrem Kampf um Gerechtigkeit und Gleichberechtigung vorankommen oder gibt es nach wie vor Defizite? Sicher können wir uns in Deutschland und Europa ob unserer Errungenschaften und unserer Stellung in der Gesellschaft freuen, denn wir haben viel erreicht.

In knapp einer Woche ist es wieder soweit: Am 08.03. begehen wir einmal mehr den internationalen Frauentag, ein Tag, der uns Frauen ehrt und vor allem an unseren Kampf um Gleichberechtigung erinnern soll.

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3. März 2010 | Kein Kommentar | Allgemeines

Syrien importiert Obst von Israel

Quneitra

Quneitra

Wie im Jahre 2006 von Israel und Syrien vereinbart, hat der Staat Israel am heutigen Dienstag mit dem Obst-Export aus den Golanhöhen nach Syrien begonnen und wird in den kommenden Wochen täglich mit mehr als 28 Lastkraftwagen Äpfel und gegebenenfalls anderes Obst nach Syrien liefern.

Die Äpfel und das weitere Obst soll von drusischen Bauern aus den Golanhöhen stammen, welche mit ihrer Ernte dafür sorgen, dass nun täglich bis zu 30 LKWs mit ca. 10.000 Tonnen Äpfeln von Israel nach Syrien durch den Grenzübergang bei Quneitra unterwegs sein werden.

Syrien wird das von Israel bzw. den ehemalig zu sich gehörenden Golanhöhen teilweise für sich selbst verwenden, möchte aber auch, wie es die Informationen besagen, einen Teil dieses importierten Obstes an arabische Nachbarländer weiterverkaufen, wodurch man sich in Syrien einen kleinen Gewinn ausrechnent.

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Nahost: Vorzeichen eines neuen Religionskrieges

Der Tempelberg ist sowohl für Muslime als auch für Juden ein heiliger Berg und man versucht, sich diesen einzuverleiben und die Kontrolle darüber zu bekommen. Schon häufig wurde der Tempelberg genutzt, um Machtspielchen auszuleben und zu provozieren, erinnert sei hier nur an Ariel Sharons Ausflug auf den Tempelberg.

Nun kam es erneut zu Vorfällen auf dem Tempelberg, bei denen aus Versehen ausländische  Touristen ins Feuer gerieten. Sie waren wohl einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Bei ihrem Vorhaben, den Tempelberg zu besichtigen, wurden sie von palästinensischen Jugendlichen angegriffen und mit Steinen beworfen.

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VAE: Einreiseverbot für Israelis

Im Januar dieses Jahres wurde in Dubai ein wichtiges Mitglied der Hamas in einem Hotel erschossen. Die Spuren führten schnell nach Israel und zwar zum Auslandsspionagedienst, dem Mossad. Ihm ist es auch zuzuschreiben, dass die Verdächtigen in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen konnten.

Mahmud al-Mabhuh wurde erschossen. Der Fall gibt viele Rätsel auf und sorgte auch für eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Israel und Palästina. Aber auch europäische Staaten zeigten sich betroffen und empört und stellten Israel zur Rede.

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2. März 2010 | Kein Kommentar | Politik

VAE: Einreiseverbot für Israelis

Im Januar dieses Jahres wurde in Dubai ein wichtiges Mitglied der Hamas in einem Hotel erschossen. Die Spuren führten schnell nach Israel und zwar zum Auslandsspionagedienst, dem Mossad. Ihm ist es auch zuzuschreiben, dass die Verdächtigen in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen konnten.

Mahmud al-Mabhuh wurde erschossen. Der Fall gibt viele Rätsel auf und sorgte auch für eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Israel und Palästina. Aber auch europäische Staaten zeigten sich betroffen und empört und stellten Israel zur Rede.

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Iran: Kein Entgegenkommen im Atomstreit

Die Auseinandersetzungen im und mit dem Iran gehen weiter. Nun könnten sie aber langsam aber sicher in eine andere Richtung gehen: Nach dem eher nachsichtigen al-Baradei, hat sein Nachfolger Amano bereit vor Antritt des Postens eine härtere Gangart gegen den Iran angekündigt.

Gestern war wieder einmal Teherans provozierendes und umstrittenes Vorgehen Thema im Gouverneursrat der Atomenergiebehörde, nur dieses Mal nicht unter al-Baradeis Leitung sondern unter der Leitung seines Nachfolgers Amano.

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Schweiz büßt internationales Ansehen ein

Freundschaftspins-Schweiz-Libyen

cross.ch

Im Streit zwischen Libyen und der Schweiz scheint immer noch kein Ende in Sicht zu sein, insofern, dass die Schweiz ihr Ansehen als international neutrales Vermittlerland seine Rolle einbüßen könnte. Der Streit hat gezeigt, dass auch die Schweiz kritikwürdig ist, vor allem im diplomatischen Umgang.

Obwohl in der vergangenen Woche einer der beiden Schweizer Geschäftsleute nach fast zwei Jahren Ringen Libyen verlassen konnte, ist der Streit damit noch nicht beendet. Im Gegenteil, nun werden Vorwürfe laut, dass sich die Eidgenossen gerade bei der Vergabe von Visa oder besser gesagt deren Verweigerung  nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben.

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1. März 2010 | Kein Kommentar | Politik

Schweiz büßt internationales Ansehen ein

Freundschaftspins-Schweiz-Libyen

cross.ch

Im Streit zwischen Libyen und der Schweiz scheint immer noch kein Ende in Sicht zu sein, insofern, dass die Schweiz ihr Ansehen als international neutrales Vermittlerland seine Rolle einbüßen könnte. Der Streit hat gezeigt, dass auch die Schweiz kritikwürdig ist, vor allem im diplomatischen Umgang.

Obwohl in der vergangenen Woche einer der beiden Schweizer Geschäftsleute nach fast zwei Jahren Ringen Libyen verlassen konnte, ist der Streit damit noch nicht beendet. Im Gegenteil, nun werden Vorwürfe laut, dass sich die Eidgenossen gerade bei der Vergabe von Visa oder besser gesagt deren Verweigerung  nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben.

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