Libyen: Hamdani entlassen, Göldi im Gefängnis

libyen geiseln

is.blick.ch

Im Juli 2088 begann für die beiden Geschäftsleute Hamdani und Max Göldi eine Zeit, die sie so schnell nicht wieder vergessen werden und die ihnen ziemlich zugesetzt hat. Beide Männer hatten geschäftlich in Libyen zu tun als sie plötzlich festgenommen worden.

Die Festnahme geschah unter sehr zweifelhaften Bedingungen und war wohl eher als Trotz-Reaktion des libyschen Staatschefs anzusehen, nachdem dessen Sohn wegen Körperverletzung in der Schweiz festgenommen wurde.

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24. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Jemen bleibt nach wie vor gefährliches Pulverfass

jemen - kinder

bedu.de

Nach dem vereitelten Terroranschlag am Flughafen von Detroit am ersten Weihnachtsfeiertag, rückte der Jemen plötzlich in das Interesse der Öffentlichkeit, doch schon zwei Monate nach all diesen Ereignissen, scheint man das zerrüttete und durchaus gefährliche Land wieder zu vergessen.

Der Jemen hat nicht nur gegen die Terroristen, die sich hier über die Jahre ihre Hochburgen gebaut haben, zu kämpfen. Bis zum Februar 2010 gab es auch harte Gefechte zwischen der jemenitischen Regierung und den schiitischen Rebellen im Norden.

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23. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Iran: Plan neuer Atomanlagen provoziert weiter

atomanlage iran

p3.focus.de

Der Iran versteht es immer wieder, Negativschlagzeilen von sich zu machen und somit geht das Pokerspiel zwischen dem Iran und der IAEA sowie dem UN-Sicherheitsrat weiter. Fast pünktlich zum islamischen Neujahrsfest, gibt es neue Ankündigungen zu m Bau von weiteren zwei Atomanlagen, in denen zukünftig Uran angereichert werden soll.

Spätestens ab Ende März soll mit dem Bau im iranischen Bergland begonnen werden, damit man noch mehr Anlagen zur Anreicherung von Uran hat. Ahmadinedschad soll bei der Auswahl der künftigen Standorte eine Liste von zwanzig möglichen Orten vorliegen.

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23. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Afghanistan: Immer neue Probleme und wachsendes Misstrauen

Die Offensive gegen die Taliban in Afghanistan läuft, die niederländische Regierung brach am Streit über den Nato-Einsatz zusammen und wird nun wohl ihre Soldaten schnellstmöglich nach Hause holen. Zu all dem kommt noch, dass bei der Großoffensive bisher nicht nur Taliban getötet wurden.

Es kamen Zivilisten ums Leben, viel zu viele, denn immer gerieten sie versehentlich ins Schussfeld der internationalen Schutztruppen oder wurden mit Taliban-Kämpfern verwechselt. Fehler, die nicht passieren dürfen und die vor allem schwerwiegende Folgen haben könnten.

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23. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Saudi-Arabien: Zulassung von Anwältinnen im Gericht

diepresse.com

Frauen kämpfen weltweit um Anerkennung und Emanzipation. Auch in Saudi-Arabien ist dies der Fall, natürlich kann man den Kampf der Frauen um Gleichberechtigung nicht mit dem in Deutschland vergleichen. Dennoch bewegt sich etwas in Saudi-Arabien.

Die Gesellschaft ist im Aufbruch. Obwohl man dort noch immer eine Männerdominanz antrifft, werden auch Frauen immer häufiger bedacht. Zwar bleibt die Geschlechtertrennung aufrecht erhalten, aber man ist dennoch oder vielleicht genau aus diesem Grund bemüht, mehr Frauen den Zugang zur Geschäftswelt zu ermöglichen.

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22. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Frankfurter Imam Türkyilmaz erklärt Rücktirtt

imam

faz.net

Ist er wirklich das Opfer einer Medienkampagne oder ist der Frankfurter Imam Türkyilmaz wirklich ein Israelhasser, der seine Gläubigen zum Kampf gegen die Zionisten aufruft? Egal, auf welche Seite man sich auch immer stellen will, Predigten wird dieser Imam nicht mehr halten.

Er zog die Konsequenzen und erklärte öffentlich im Internet seinen Rücktritt, um so die muslimische Gemeinschaft Frankfurts zu schützen und vor allem die Fertigstellung der Hazrat-Fatima-Moschee nicht zu gefährden. Seit gestern findet man auf der Internetseite „Freitagskanzlei“ eine mehrseitige Erklärung des Predigers.

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22. Februar 2010 | Kein Kommentar | Deutschland, Politik

Marokko: Vorwürfe an Regierung nach Minarett-Einsturz

minarett marokko

schwabacher.de

Nachdem am Freitag ein Minarett in der marokkanischen Stadt Meknes eingestürzt ist, machen sich nicht nur Trauer und Verzweiflung breit, sondern auch Wut auf die Behörden. Mittlerweile steht fest, dass circa 300 Menschen am Freitag zum Gebt in der 400 Jahre alten Moschee waren. Als das Minarett einstürzte, wurden 41 getötet und über 80 verletzt.

Hohe Opferzahlen, die hätten verhindert werden können, hätten die Behörden früher reagiert und vor allem hätten sie auf die Anwohner gehört. Nun werden die Anklagen in Richtung Behörden immer lauter, verständlicherweise. Einiges lief hier mehr als schief.

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22. Februar 2010 | Kein Kommentar | Naher Osten, Politik

Libyen und Schweiz: Noch immer kein Ende des Streits

hannibal al-gaddafi

is.blick.ch

Der Streit zwischen der Schweiz und Libyen erinnert ein klein wenig an Kindergezänk um ein Lieblingsspielzeug. Keine Seite will nachgeben und auf die andere zugehen. Wer Schuld an dem diplomatischen Dilemma hat ist schwer zu sagen.

Alles begann mit der Inhaftierung Hannibal al-Gaddafis nachdem er handgreiflich wurde und ein Hausmädchen verprügelte. Die Schweizer Polizei reagierte eigentlich ganz normal auf die Körperverletzung: Hannibal kam in Untersuchungshaft.

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21. Februar 2010 | 1 Kommentar | Europa, Naher Osten, Politik

Israel: Spannungen mit Europa wegen gefälschter Pässe

mossad

gilad.co.uk

Der Mord an dem ranghohen Hamas-Führer Mabhuh sorgt noch immer für große Verstimmungen und vor allem für harte Kritik am Mossad und an Israel. Am 19. Januar des Jahres wurde Mabhuh in einem Hotelzimmer in Dubai ermordet, bald darauf wurden elf Verdächtige ausfindig gemacht, die allesamt mit gefälschten Pässen aus Europa in Dubai einreisten.

Mittlerweile werden die Mörder des Hamas-Führers per Interpol-Haftbefehl gesucht, bisher ohne Erfolge. Parallel zu den Ermittlungen melden immer mehr betroffene europäische Länder Redebedarf an. Der israelische Außenminister Liebermann wurde zu einer sehr gefragten Persönlichkeit.

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21. Februar 2010 | 1 Kommentar | Europa, Naher Osten, Politik

Iran: Auch Russland fordert nun Sanktionen

atomstreit iran

altekerle.de

Die Warnungen an den Iran werden immer deutlicher, vor allem nach der Vorlage des IAEA-Berichtes am vergangenen Donnerstag. Man ist besorgt über die Aktivitäten und das noch immer vorangetrieben Atomprogramm im Iran. Dass das Land der Mullahs bei Aufklärung und Kooperation nicht wirklich viel beisteuert, dürfte für keinen mehr neu sein.

Die Vereinten Nationen ringen schon lange um die Verhängung neuer, härterer Sanktionen gegen den Iran, die vor allem den wirtschaftlichen Sektor treffen sollen. Bisher hielten sich aber Russland und China enorm zurück bei dieser Diskussion und warnten eher vor der Verhängung noch härterer Sanktionen.

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21. Februar 2010 | 1 Kommentar | Naher Osten, Politik